Ganzheitliche Schmerztherapie

Luxxamed nennt sich das System für kybernetische Schmerztherapie der Luxxamed GmbH aus Kassel.

Mit dem innovativen Luxxamed-System konnten in jüngerer Vergangenheit erstaunliche Erfolge in der Behandlung von Schmerzen verzeichnet werden1. Ausgangspunkt der Therapie ist das Gerät Luxxamed HD1000. Dieses Luxxamed-Gerät ist nicht nur für die eigentliche Behandlung verantwortlich, es vereinfacht auch die angemessene Betreuung der Patienten, die sich durch kybernetischeSchmerztherapie behandeln lassen, durch interne Verwaltungs- und Steuerungsfeatures, die es so bisher noch nicht gegeben hat.

Die kybernetische Schmerztherapie baut auf den Prinzipien der Biokybernetik auf. Kurz zusammengefasst: Kybernetik kommt vom Griechischen Wort für Steuern. Um das Gleichgewicht zu erhalten, muss eine Abweichung nach links mit einer Abweichung nach rechts ausgeglichen werden. Genauso funktioniert auch die Steuerung unseres Körpers. Wenn die Steuerung nicht richtig funktioniert, gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht und Krankheit, bzw. Schmerz entsteht. Die Steuerung innerhalb des Organismus funktioniert u.a. über die körpereigenen Mikroströme, mit denen die Zellen angesprochen werden. An dieser Stelle setzt die kybernetische Schmerztherapie mit dem Luxxamed HD1000 an. Zunächst wird ein Messtrom an den Patienten angelegt. Übrigens handelt es sich bei allen vom Luxxamed HD1000 erzeugten Strömen um Mikroströme von deutlich weniger als einem Watt. Der Patient spürt diese Ströme selbst nicht.

Anhand der Reaktion des Körpers auf den Messstrom, kann man ermitteln, mit welchen Strömen die Therapie angegangen werden kann, mit welcher Frequenz, mit welcher Amplitude, welchem Setup. Nach jeder Behandlung wird erneut gemessen. Man setzt also nicht wie in der herkömmlichen Schmerztherapie immer wieder beim gleichen Ausgangspunkt an, sondern man passt die Art der Behandlung dem Fortschritt der Behandlung an. An dieser Stelle spielen der Luxxamed HD1000 und die kybernetische Schmerztherapie ihre Stärken aus: Im Gerät befindet sich eine Patientendatenbank. Vor der Behandlung wird die Patientendatei angelegt, bzw. aufgerufen, fortan wird jeder Behandlungsschritt vom Gerät in die Datei eingetragen (Datum, Art der Behandlung, zusätzliche Notizen, etc.). Das bedeutet, die zweite Sitzung baut direkt auf der ersten Sitzung auf, der behandelnde Arzt oder Therapeut kann sofort sehen, welche Behandlungen zu welchem Zeitpunkt bereits durchgeführt worden sind, bzw. wie weit die kybernetische Schmerztherapie schon fortgeschritten ist. Die kybernetische Schmerztherapie ist vielfältig einsetzbar Der Luxxamed HD1000 eignet sich für die Behandlung jeglicher Schmerzen, denn das Gerät analysiert mithilfe der Feedbacksteuerung um was für einen Schmerz es sich handelt, sprich ob es sich z.B. um einen entzündeten Muskel handelt, oder ob der Schmerz von einer Sehne ausgeht. Flankiert wird die kybernetische Schmerztherapie mithilfe der auf den Körper aufgesetzten Elektroden durch eine Lichttherapie. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz eignet sich die kybernetische Schmerztherapie für therapeutische Behandlungen aller Art: Große Erfolge konnten zum Beispiel bei der Behandlung von Sportverletzungen in Form einer beschleunigten Genesung erzielt werden. Auch die negativen Folgen von Chemotherapien, sowie neurologische Schmerzursachen lassen sich mit dem Luxxamed HD1000 durch die kybernetische Schmerztherapie behandeln.