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HD2000+ von Luxxamed – das Schmerztherapiesystem

Kybernetische Mikrostromtherapie mit LED-Lichttherapie für Ärzte, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Ergotherapeuten

Der HD2000+ aus dem Hause Luxxamed, ist ein in Deutschland entwickeltes und produziertes medizinisches Mikrostromgerät für die kybernetische Mikrostromtherapie und darauf abgestimmte LED-Lichttherapie.

Fakten HD2000+ auf einem Blick

✅ Einsatzbereiche: Akute/chronische Schmerzen + neurologische Beschwerden.

LED-Lichttherapie zusätzlich zum Mikrostrom

✅ Nachgewiesene klinische Leistungsfähigkeit

Wirtschaftlicher Einsatz in der Praxis

Delegierbare Leistung

Online-Schulungs-System für Anwender kostenlos

CE-gekennzeichnetes Medizinprodukt

FSM-Modul (Frequenz-Spezifische-Mikrostromtherapie nach FSM möglich! Verwendung eigener Frequenz-Protokolle)

Automatischer Therapieablauf

Messung und Darstellung von Gewebimpedanzwerten

Fakten zur Therapie auf einem Blick

Schmerzregulation/Schmerztherapie “Verbesserung bis zu 36 % nach erster Anwendung"[1, 6, 8]

✅ Nachgewiesner Einfluss auf Zellstoffwechsel[10]

✅ Verbesserter Lymphabfluss[3]

✅ Förderung des Heilungsprozesses[9]

✅ Schnellere Regeneration im Sport[7]

✅ Verringerung von Entzündungen[5]

✅ Verbesserte Durchblutung[7]

✅ Beeinflussung thermodynamischer Effekte im Gewebe[12]

Seit dem Jahr 2000 – Über 20 Jahre Erfahrung

Als Nachfolger der Mikrostromgeräte Clinic-Master [2000-2010], HD1000 [2011-2013], HD2000 und HD3000 [2013-2017] stellt der HD2000+ eine Gesamtentwicklung aus den Erfahrungen von gut 20 Jahren und den intensiven Forschungen zur Mikrostromtherapie und LED-Lichttherapie dar.

Wie wirkt HD2000+

Die Therapie und Wirkung des HD2000+ ist nicht in der Lage, eine Schmerzdämpfung herbeizuführen, sondern setzt an der Regulation des Stoffwechsels an, um einen deutlichen und schnellen Effekt in der Bewegungsverbesserung[1, 5, 6, 9, 11] und gleichzeitigen Schmerzreduktion[1, 5, 6,8, 9, 11]  zu bewirken!

Das Alleinstellungsmerkmal des HD2000+ liegt in seiner Fähigkeit, über einen Software-Algorithmus interaktiv zu arbeiten. Er ist dabei in der Lage, durch seine elektrischen Parameter die Therapie individuell auf das zu therapierende Gewebe abzustimmen.[6, 12]

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CE-gekennzeichnetes aktives Medizinprodukt

EU Konformitätserklärung (CE Kennzeichnung) des HD2000+ – PDF-Download

Das Konformitätsbewertungsverfahren zur CE Kennzeichnung wurde nach Anhang II der RL 93/42/EWG durchgeführt.

Klinische Leistungsfähigkeit

Nach Anhang X der RL 93/42/EWG ist es zwingend erforderlich die klinische Leitungsfähigkeit im Rahmen der “Zulassung" (CE Kennzeichnung), nachzuweisen. Die Wirksamkeit des HD2000+ ist nach MEDDEV 2.7.1 rev. 04 bewertet und durch den TÜV Nord geprüft worden.

Mobilität und Stabilität dank modernster Möglichkeiten

Der HD2000+ stellt seinem Anwender ein WIFI-Netzwerk zur Verfügung, um bequem und einfach über ein Apple iPad 12.9″ bedient werden zu können. Die Therapieeinheit des HD2000+ kann schnell aus der Dockingstation des Gerätewagens entfernt werden, damit Ihnen die Therapie auch mobil zur Verfügung steht!

Verfolgen Sie live‚ auf dem iPad den Fortschritt der Therapie und die Reaktion des Gewebes[6, 12, 13]. Erleben Sie, wie sich Zustände im Metabolismus des Patienten verändern und dadurch eine Veränderung von Schmerzen[1,8] und Bewegungsausmaß[1,8] eintreten kann.

Zusatzfunktion: Die LED-Lichttherapie

Der HD2000+ verfügt zusätzlich zur Therapie kybernetischem und frequenz-spezifischem Mikrostrom über eine LED-Lichttherapie. Diese Form der Therapie ist in Ihrer Wirkung durch das Fraunhofer-Institut bestätigt[4].

Die Wirkung der LED-Lichttherapie entfaltet sich über die Resorption der unterschiedlichen Wellenlängen (Farben; Rot, Grün, Blau) über die Haut des Patienten.

Die LED-Lichttherapie des HD2000+ ist in der Lage einen Einfluss auf die Interleukine bei entzündlichem Gewebe zu nehmen. In einer Laboruntersuchung des Fraunhofer-Institutes wurden humane Zellkulturen über einen Zeitraum von 20-Minuten mit der LED-Lichttherapie behandelt, was eine signifikante Reduktion der Interleukine IL-6 und IL-8 zur Folge hatte.[4]

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Nutzen der LED-Lichttherapie in der Praxis

✅ muskuläre Triggerpunkte,

✅ Akupunkturpunkte,

✅ Schmerzhafte Stellen,

✅ Muskelverhärtungen und

✅ Narben

Biokompatibles Material

Wir haben bei der Auswahl der Materialen auf höchste gesetzliche und qualitative Ansprüche gesetzt. Bei den Lichtköpfen des HD2000+ kommt ausschließ biokompatibles Material zum Einsatz. Das bedeutet für Sie, Sie können die Lichtköpfe direkt auf die intakte Haut des Patienten bringen und die Lichtköpfe im Anschluss desinfizieren. Die Lichtköpfe des HD2000+ wurden gem. DIN EN ISO 10993 auf ihre Biokompatibilität geprüft.

Erfahren Sie mehr über die LED-Lichttherapie

Bedienung und Software

Die Bedienung des HD2000+ ist komplett menügeführt. Über den Touchscreen des Apple iPad können Sie die Therapieergebnisse auswerten und weitere Therapiesitzungen planen.

iPad pro 12.9"

Durch den Einsatz eines Apple iPads ist die Anwendung des HD2000+ Mikrostromsystems nicht nur schnell und einfach, sondern auch mobil!

Über eine WIFI (wireless) Anbindung haben Sie die Möglichkeit, den HD2000+ auch mobil einzusetzen. Über ein Apple iPad können Sie auf Ihre Daten zugreifen und Therapien erstellen oder vorhandene weiterführen.

Nutzen Sie alle Vorteile, die ein iPad pro mit einem 12.9" Bildschirm mit sich bringt. Verwenden Sie den HD2000+ hochkant oder in der horizontalen Auflösung.

Gleichzeitig können Sie die Therapieeinheit des HD2000+ aus dem Gerätewagen herausziehen um so ohne den Gerätewagen und dem Panel-PC, Therapien auch mobil durchzuführen.

Mobiler Einsatz – Dockingstation

Technische Details des HD2000+

Produktname: HD2000+
Produkttyp: Elektrotherapiegerät
Produktform: Gerätewagen + mobile Therapieeinheit
Material: Edelstahl, Aluminium, Kunststoff
Schutzart Gehäuse: IP20
CE Kennzeichnung: CE 0044
MPG-Klassifikation: Medizingerät der Klasse IIa
Schutzklasse: 1 mit Anwendungsteilen Typ BF
NANDO-CODE: MD1103
Gewicht mit Gerätewagen: max. 50 KG
Gewicht Therapieeinheit (mobil): 7 KG
Stromversorgung: 230 V AC – 50 Hz
Temperaturbereich im Betrieb: 0°C – 35°C
Relative Feuchte im Betrieb: 40 % – 80 % (nicht kondensierend)

4 Therapiekanäle (galvanisch getrennt mit eigenen Stromkreisen)

Ausgangsstrom (max.): 1,5 mA pro Kanal
Ausgangsspannung (max.) 60 V pro Kanal
Frequenzbereich: 1 bis 20000 Hz

2 Lichtkanäle

Blau – 1280 mcd
Rot – 1280 mcd
Grün – 5120 mcd
Ausgangsstrom Licht: 80 mA Kanal
Ausgangsspannung Licht: 5 V pro Kanal
Frequenz Lichtkanäle: CW – continuous waveform

CE-gekennzeichnet - Zertifizierte Produktion - Geschützt!

Quellenangaben (Beachten Sie hierzu unseren Disclaimer)

[1] Barassi, G., Younes, A., Di Felice, P. A., Di Iulio, A., Guerri, S., Prosperi, L. et al. (2020). Microcurrents in the treatment of chronic pain: biological, symptomatological and life quality effects. Journal of Biological Regulators and Homeostatic Agents, 34(4). https://doi.org/10.23812/20-166-L

[2] CHENG, N., van HOOF, H., BOCKX, E., HOOGMARTENS, M. J., MULIER, J. C., DIJCKER, F. J. de et al. (1982). The Effects of Electric Currents on ATP Generation, Protein Synthesis, and Membrane Transport in Rat Skin. Clinical Orthopaedics and Related Research, &NA; (171), 264-272. https://doi.org/10.1097/00003086-198211000-00045

[3] El-Husseini, T., El-Kawy, S., Shalaby, H. & El-Sebai, M. (2007). Microcurrent skin patches for postoperative pain control in total knee arthroplasty. A pilot study. International Orthopaedics, 31(2), 229–233. https://doi.org/10.1007/s00264-006-0149-0

[4] Karutz, A. (2012). Ermittlung des Einflusses der Nanophotonentechnologie auf in vitro-Zellkulturen. Master-Thesis. Internationales Hochschulinstitut Zittau, Zittau.

[5] McMakin, C. R., Gregory, W. M. & Phillips, T. M. (2005). Cytokine changes with microcurrent treatment of fibromyalgia associated with cervical spine trauma. Journal of Bodywork and Movement Therapies, 9(3), 169–176. https://doi.org/10.1016/j.jbmt.2004.12.003

[6] Mohrbutter, M. (2011). Effekt der biologischen Zellregulationstherapie/BCR (Mikrostrom) bei chronischer Achillodynie. Eine doppelblindierte und randomisierte Pilotstudie. Master-Thesis. Universität Salzburg, Salzburg.

[7] Piras, A., Zini, L., Trofè, A., Campa, F. & Raffi, M. (2021). Effects of Acute Microcurrent Electrical Stimulation on Muscle Function and Subsequent Recovery Strategy. International Journal of Environmental Research and Public Health, 18(9). https://doi.org/10.3390/ijerph18094597

[8] PMCF-Studie: Luxxamed GmbH (2021): PMCF – Post-Market-Clinical-Followup zur Evaluation der klinischen Wirksamkeit der Luxxamed-Geräte nach Inverkehrbringung. PMCF-Anwenderstudie 2021. Nach den Vorgaben des MEDDEV 2.7/1 Revision 4 und der Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte. Hg. v. Luxxamed GmbH. Kassel, zuletzt geprüft am 25.11.2021.

[9] Rockstroh et al. (2010). Der Nutzen der während einer stationären Anschlussheilbehandlung applizierten Mikrostromtherapie bei Patienten nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese – eine randomisierte, klinische Studie.Die  Rehabilitation, 49(03 // 3), 173–179. https://doi.org/10.1055/s-0029-1246152

[10] Schönfelder, J., Walker, S. & Kenner, L. (2017). Wirkung einer neuen Gerätegeneration auf in vitro-Zellkulturen. AP 3: Wirkung der Mikrostromtherapie auf in vitro-Zellkulturen (Frauenhofer FEP, Hrsg.).

[11] Torres, R., Gonzalez-Peña, R., Arrizabalaga, F., Casaña-Granell, J., Alakhdar-Mohamara, Y. & Benítez-Martínez, J. C. (2011). Disminución del dolor en cervicalgias mediante la aplicación de microcorrientes. Revista Iberoamericana de Fisioterapia y Kinesiología, 14(2), 48–52. https://doi.org/10.1016/j.rifk.2012.02.004

[12] Voracek, V. (2012). Neuer therapeutischer Zugang bei orthopädischen Erkrankungen durch biologische Stimulation der Zellen und Gewebe (BCR-Therapie) mit metabolisch-kybernetischen Algorithmen. Orthopädische und Unfallchirurgische Praxis, 1.(9), 366–367.

[13] Walitschek, P. (2017). Technische Gebrauchsanweisung Luxxamed HD2000+ (7. Aufl.) (Luxxamed GmbH, Hrsg.). Kassel.

[14] Walitschek, P. (2019, 14. Januar). EG-Konformitätserklärung HD2000+ nach Anh. II der Richtlinie 93/42/EWG (2. Aufl.) (Luxxamed GmbH, Hrsg.). Zugriff am 14.01.2019.