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Mikrostromtherapie Klebeelektrodenanlagen

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Wie lege ich nur diese Klebeelektroden bei meinen Patienten in der Mikrostromtherapie richtig an?

Über die Anlage und generelle Verwendung von Klebeelektroden in der Mikrostromtherapie ranken sich viele Theorien, Mythen und oftmals auch der Wunsch nach einem „Kochbuch“ mit hunderten von „Rezepten“. Wann sollen/müssen die Elektroden wie und wo angelegt werden und ist es auch möglich feuchte Handtücher oder Wasserbäder zu verwenden? Fragen über Fragen mit welchem Klebeelektroden-Anlagekonzept ‚man‘ am schnellsten und am besten zum Erfolg kommt. Doch die Antworten auf diese Fragen lassen sich nicht mit JA oder NEIN, mit leg die eine ventral, die andere dorsal, beantworten. Wenn man die technischen Grundlagen von MIkrostrom kennt, lässt sich erkennen, dass es nur einige Unterschiede in der praktischen Vorgehensweise der Anlage von Elektroden gibt.

Das Konzept, oder besser gesagt die Konzepte zur Anlage von Klebeelektroden sind vielschichtig und gleichzeitig einfach, wenn man sich die Wirkweise von Mikrostrom und eine genaue Zieldefinition vor Augen führt.

In unseren Schulungen und Seminaren zeigen wir in der Regel drei verschiedene Konzepte:

  •       Die klassisch schulmedizinische Vorgehensweise von Dr. med. univ. Vlastimil Voracek
  •    Die systemische Vorgehensweise von Physiotherapeut Matthias Rother
  •  Den regulativen Ansatz von Heilpraktiker Burkhard Hock

Es ist wie im richtigen Leben, alle Vorgehensweisen führen zum Ziel. Abhängig hierbei ist die persönliche Ausbildung und die persönlichen „Werkzeuge“ die parallel zur Mikrostromtherapie zur Anwendung kommen sollen, oder eben nicht zur Anwendung kommen sollen.

Wer eine Schulung für das regulative Anlagekonzept von Burkhard Hock besuchen möchte, hat dieses Jahr noch die Möglichkeit!

Seminar mit Heilpraktiker Burkhard Hock